Über Rach Gia ging es mit dem Bus weiter nach Saigon (bzw. Ho-Chi-Minh-City). Obwohl es nur 6 Std. waren, hat sich die Fahrt schier endlos hingezogen. Wo fängt Saigon an und wo hört es auf? Die Dörfer scheinen hier alle ineinander über zu gehen. Während der ganzen Fahrt habe ich nicht einmal ein Stück freies Feld oder Acker gesehen. Ein ganz ungewohntes Bild im Gegensatz zu den anderen asiatischen Ländern.
Im Backpackerviertel von Pham Ngu Lao innerhalb von 5 Min. ein günstiges Zimmer gefunden und das, obwohl wir erst abends angekommen sind. Eigentlich dasselbe Spiel wie auf der Kao San Road in Bangkok, nur irgendwie anstrengender und lauter. Motorbikes, Motorbikes und noch mehr Motorbikes („No motorbike, no girlfried“ – wie uns ein Einheimischer erklärt hat). Der Straßenverkehr ist hier unglaublich und irgendwie auch wieder nicht. Man hat es ja erwartet…
Unterkunft: Tan 58 (5 USD/Nacht)






